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Saison Februar 2026 3 Min. Lesezeit

Fenstertausch im Winter: Geht das überhaupt?

Kalte Monate sind kein Ausschlusskriterium. Wie der Austausch in der Heizperiode abläuft und was die Witterung tatsächlich bedeutet.

Blick durch ein Fenster auf eine verschneite Stadtlandschaft

„Da warten wir lieber bis zum Frühjahr“ — der Satz fällt oft, sobald es kälter wird. Verständlich, aber in den meisten Fällen unnötig. Ein Fenstertausch im Winter ist Routine, er läuft nur etwas anders.

Raum für Raum statt alles auf einmal

Es steht nie das ganze Haus offen. Gearbeitet wird an einer Öffnung nach der anderen: Das alte Element kommt raus, das neue direkt hinein. Die Zeit, in der die Öffnung tatsächlich offen ist, bleibt überschaubar — die Wohnung kühlt dabei nicht aus.

Was der Winter praktisch bedeutet

  • Wir arbeiten zügiger pro Öffnung und schließen sie noch am selben Tag
  • Türen zu den Nachbarräumen bleiben während der Arbeiten geschlossen
  • Nicht jede Witterung erlaubt Arbeiten an der Fassade — ob an einem konkreten Tag gearbeitet werden kann, entscheidet die Lage vor Ort
  • Bei starkem Frost oder Nässe können einzelne Anschlussarbeiten außen später nachgeholt werden

Warum der Winter sogar ein guter Zeitpunkt ist

In der kalten Jahreszeit merkt man am deutlichsten, welche Fenster nicht mehr dicht sind — man steht sozusagen im Beweis. Und wer jetzt Beratung und Aufmaß erledigt, hat die Entscheidung hinter sich, bevor im Frühjahr alle gleichzeitig anfragen.

Nach der Montage: lüften, auch wenn es kalt ist

Nach Arbeiten an den Anschlüssen ist zusätzliche Feuchtigkeit im Raum. Mehrmals täglich kurz und weit öffnen ist in den ersten Wochen wichtiger als sonst — auch und gerade im Winter.

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